Coronavirus – Einreise & Aufenthalt / Reisen

Das Bild zeigt eine Frau in der Abflughalle eines Flughafens. Sie hat einen Rollkoffer.
Aktualisiert 04.08.2022

Was sollte ich wissen?

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich das Reisen verändert. Hier finden Sie Informationen dazu, was Sie beachten sollten, wenn Sie aus Deutschland ins Ausland reisen möchten.

Aber nicht nur das Reisen ins Ausland hat sich verändert, auch die Einreise nach Deutschland und die Aufenthaltsbestimmungen sind von der Corona-Pandemie betroffen. Alle wichtigen Informationen zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie auch auf dieser Seite.

Was muss ich wissen?

Kann ich aktuell ins Ausland reisen?

Sie können aktuell ins Ausland reisen. In vielen Ländern gibt es aktuell keine Einreisesperren mehr. Die Sonderkontrollen gibt es aber zum Teil weiterhin. Zum Teil auch innerhalb der EU. Informieren Sie sich gut über Ihr Reiseziel, bevor Sie verreisen. Für die EU-Länder können Sie dafür die Website reopen.europa.de nutzen.

Auf der Webseite des RKI können Sie sehen, welche Länder aktuell als Hochrisikogebiete oder Virusvariantengebiete gelten.

Sie können sich auch bei der Botschaft oder dem Konsulat des Reiselandes in Deutschland erkundigen. Auf auswaertiges-amt.de finden Sie die Kontaktdaten aller Botschaften und Konsulate in Deutschland.

Für viele  Länder brauchen Sie einen aktuellen negativen Coronatest oder einen Nachweis über ihre vollständige Impfung. Innerhalb der EU gibt es dafür das "EU Digital COVID Certificate". Für einige Länder müssen Sie zusätzlich ein Einreiseformular ausfüllen. Informieren Sie sich vorab über die Einreise-Regeln für Ihr Reiseland.

Für viele Länder hat das Auswärtige Amt die Reisewarnung aufgehoben. In diese Länder können Sie also ohne Sorge einreisen. Wo es aktuell noch Reisewarnungen gibt, können Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes nachsehen. Auf der Website des Auswärtigen Amts finden Sie auch andere wichtige Informationen.

Informationen darüber, welche Rechte Urlauber*innen haben, die ihre Reise nicht antreten oder abbrechen wollen, finden sich auf den Seiten der Verbraucherzentrale und des Europäischen Informationszentrums Deutschland.

Kann ich aktuell nach Deutschland einreisen?

Ob eine Einreise nach Deutschland möglich ist, hängt von Ihrem aktuellen Aufenthaltsort ab. Falls Sie einreisen dürfen, beachten Sie bitte die speziellen Regeln, die Sie vor und nach der Einreise einhalten müssen. Mehr dazu erfahren Sie im Abschnitt "Was muss ich beachten, wenn ich nach Deutschland einreise?".

Aus einem EU-Land: Es gibt aktuell keine Einreise-Beschränkungen für Personen aus der EU oder für Personen aus Lichtenstein, Norwegen, Island und der Schweiz. Bitte beachten Sie: Großbritannien gehört nicht mehr zur EU. Für Einreisen aus Großbritannien gelten also die Regeln für Drittstaaten.

Aus einem Drittstaat: Unbeschränkte Einreisen sind aktuell nur für Personen aus bestimmten Drittstaaten möglich. Die aktuelle Liste der Länder, aus denen Sie aktuell unbeschränkt nach Deutschland einreisen dürfen, finden Sie auf bmi.bund.de.

Wichtig: Es hängt von Ihrem vorherigen Aufenthaltsort und nicht von Ihrer Staatsbürgerschaft ab, ob Sie aktuell nach Deutschland einreisen dürfen.  

Für alle anderen Länder gelten weiterhin strenge Einreisebeschränkungen. Aus diesen Ländern dürfen aktuell nur folgende Personen nach Deutschland einreisen.

  • Menschen, die vollständig gegen Corona geimpft sind und einen Nachweis haben, das seit ihrer vollständigen Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Ausnahme: Dies gilt nicht für China und nicht für Menschen aus einem Virusvariantengebiet. Die aktuellen "Virusvariantengebiete" finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts. Bei der Einreise müssen Sie das "EU Digital COVID Certificate" oder einen vergleichbaren Impfnachweis auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch vorlegen.
  • Deutsche Staatsbürger*innen sowie enge Familienangehörige (Ehepartner, minderjährige Kinder, Eltern von minderjährigen Kindern) von deutschen Staatsbürger*innen.
  • Bürger*innen anderer EU-Länder sowie Staatsangehörige aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz und deren enge Familienangehörige (Ehepartner, minderjährige Kinder, Eltern von minderjährigen Kindern).
  • Drittstaatsangehörige mit einem langfristigen Aufenthaltstitel in Deutschland,  einem anderen EU-Staat, Schengen-Staat oder in Großbritannien.
  • Enge Familienangehörige (Ehepartner, minderjährige Kinder, Eltern von minderjährigen Kindern) von Drittstaatsangehörigen mit einem langfristigen Aufenthaltstitel in Deutschland.
  • Verwandte (Geschwister, Großeltern, volljährige Kinder, Eltern volljähriger Kinder)  von deutschen Staatsbürger*innen, von EU-Bürger*innen, von Bürger*innen von Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und Großbritanniens, von Drittstaatsangehörigen mit einem langfristigen Aufenthaltstitel in Deutschland dürfen ihre Familie nur aus dringenden familiären Gründen besuchen. Dringende Gründe sind: Geburten, Hochzeiten, Beerdigungen, schwere Erkrankungen eines nahen Verwandten.
  • Menschen, die durch den Familiennachzug nach Deutschland kommen.
  • Menschen, die in Deutschland heiraten wollen und ein entsprechendes Visum haben.
  • Personen, die ihren festen Lebenspartner in Deutschland besuchen wollen und nachweisen können, dass es sich um eine längerfristige Beziehung handelt und sie sich mindestens einmal auch schon persönlich getroffen haben.
  • Menschen, die im Gesundheits- oder Pflegebereich arbeiten.
  • Fachkräfte, die in Deutschland dringend gebraucht werden und deren Arbeit nicht aufgeschoben oder im Ausland erledigt werden kann.
  • Menschen, die im Transportbereich arbeiten.
  • Menschen, die als Erntehelfer*innen in der Landwirtschaft arbeiten.
  • Seeleute, die einen bestimmten Hafen erreichen müssen oder via Deutschland nach Hause zurückkehren.
  • Diplomaten, Mitarbeiter*innen internationaler Organisationen, humanitäre Helfer*innen und militärisches Personal, die beruflich nach Deutschland reisen.
  • Studierende, deren Studium nicht vollständig im Ausland durchgeführt werden kann.
  • Auszubildende, deren Ausbildung nicht vollständig im Ausland durchgeführt werden kann.
  • Personen, die für eine Maßnahme zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse einreisen, wenn die Maßnahme ihre Anwesenheit in Deutschland erforderlich macht.
  • Au-pairs, Praktikant*innen und Menschen, die einen Freiwilligendienst, eine Präsenz-Weiterbildung oder einen Präsenz-Sprachkurs machen, wenn sie mindestens 6 Monate bleiben.
  • Asylsuchende
  • Menschen, die dringend eine medizinische Behandlung in Deutschland benötigen und das entsprechende Visum haben. Sie dürfen bis zu 2 Begleiter mitbringen.
  • Passagiere im Transitverkehr
  • Spätaussiedler*innen

Wichtig: Über Ihre Einreise entscheiden die Beamt*innen an der Grenze. Bringen Sie unbedingt mögliche Nachweise (Heiratsurkunden, Familienbücher, Atteste, …) mit, wenn Sie die Grenze überqueren möchten. Falls Sie kein Visum für die Einreise benötigen, müssen Sie außerdem sicherstellen, dass Ihre ausländischen Urkunden in Deutschland so anerkannt werden. Oder ob eine sogenannte Legalisation oder Apostille nötig ist. Auf dnoti.de finden Sie dazu eine Übersicht auf Deutsch. Zum Teil benötigen Sie auch Einladungen sowie ausgefüllte Formulare. Vor allem unverheiratete Paare müssen auch mit privaten Dokumenten (früheren Flugtickets, Fotos, …) ihre Beziehung nachweisen. Erkundigen Sie sich vorab bei der deutschen Botschaft in Ihrer Nähe oder direkt beim Auswärtigen Amt nach den erforderlichen Nachweisen. Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrer Einreise haben, können Sie auch unter 0800 6 888 000 die Bundespolizei anrufen und nachfragen. Der Anruf ist kostenlos. Die Mitarbeiter*innen sprechen Deutsch und sind rund um die Uhr erreichbar. Sie können auch das Kontaktformular der Bundespolizei auf Deutsch oder Englisch nutzen.

Bitte beachten Sie: Viele Botschaften haben wieder geöffnet. In manchen Botschaften gibt es aber wenige Termine. Buchen Sie daher rechtzeitig einen Termin.  

Was muss ich beachten, wenn ich nach Deutschland einreise?

Seit dem 1. August 2021 müssen alle Personen über 12 Jahren bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test oder einen Impfnachweis über die vollständige Impfung oder einen Nachweis, dass sie vor weniger als 6 Monaten an Corona erkrankt waren, vorlegen können. Das gilt unabhängig davon, wie und aus welchem Land Sie nach Deutschland einreisen. Also auch für Einreisen mit z.B. der Bahn, dem Schiff oder dem Auto. Bei der Einreise mit dem Flugzeug werden Sie bereits beim Einstieg kontrolliert. Bei Personen, die mit der Bahn, dem Schiff, dem Auto oder dem Fahrrad einreisen, werden bei der Einreise stichprobenartig Kontrollen stattfinden.

Achtung: Wenn Sie aus einem Virusvariantengebiet nach Deutschland einreisen, benötigen alle Personen ab 12 Jahren einen negativen Corona-Test. Auch Personen, die bereits vollständig geimpft sind oder vor weniger als 6 Monaten an Corona erkrankt waren. Die aktuellen "Virusvariantengebiete" finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Bitte beachten Sie: Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Das Testergebnis muss auf Deutsch, Englisch oder Französisch vorliegen. Sie müssen den Test selbst bezahlen. Wenn Ihr Test positiv ist, dürfen Sie nicht nach Deutschland einreisen. Falls das Land, in dem Sie sich aufhalten, eine Quarantänepflicht hat, müssen Sie dort in Quarantäne. Die Kosten dafür müssen Sie selbst bezahlen.

Für Personen, die aus Hochrisikogebiet oder einem Virusvariantengebiet nach Deutschland einreisen, gibt es zusätzliche  Regeln:

Personen, die aus einem sogenannten "Hochrisikogebiet" nach Deutschland einreisen, müssen sich – zusätzlich zum Corona-Test vor der Einreise – vor der Einreise digital unter einreiseanmeldung.de anmelden. Dort müssen Sie auch Ihr negatives Testergebnis sowie – falls Sie diese haben – Ihren Impfnachweis oder Genesenen-Nachweis hochladen. Für Personen, die keinen Impfnachweis oder Genesenen-Nachweis haben, gilt: Nach der Einreise müssen Sie sofort für 10 Tage in häusliche Quarantäne. Nach 5 Tagen können Sie dann einen Corona-Test machen. Wenn der Test negativ ist, dürfen Sie Ihre Quarantäne vorzeitig beenden. Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie einen Test in Ihrer Nähe machen können. Mehr zum Thema Quarantäne finden Sie in unserem Kapitel "Coronavirus". Die aktuellen "Hochrisikogebiete" finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Personen, die aus einem sogenannten "Virusvariantengebiet" einreisen wollen, dürfen in der Regel nicht einreisen. Für Personen aus Virusvariantengebieten bestehen ein Einreiseverbot sowie ein Beförderungsverbot. Das bedeutet, dass sie weder selbst mit dem Auto einreisen dürfen noch von einer Fluggesellschaft, Busgesellschaft, etc. befördert werden dürfen. Die aktuellen "Virusvariantengebiete" finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts. Das Einreiseverbot und Beförderungsverbot gilt allerdings nicht für:

  • Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft
  • Ehepartner*innen und Kinder von deutschen Staatsbürger*innen, wenn die Einreise gemeinsam erfolgt
  • Menschen mit Wohnsitz und Aufenthaltstitel in Deutschland
  • Bestimmte Berufe wie Gesundheitspersonal oder Gütertransport
  • Menschen mit dringenden humanitären Gründen wie z.B. ein Todesfall, eine Geburt oder eine dringende medizinische Behandlung

Falls Sie aus einem Virusvariantengebiet einreisen dürfen, gelten folgende Regeln für Sie: Sie müssen sich – zusätzlich zum Corona-Test vor der Einreise – vor der Einreise digital unter einreiseanmeldung.de anmelden. Dort müssen Sie auch Ihr negatives Testergebnis sowie – falls Sie diese haben – Ihren Impfnachweis oder Genesenen-Nachweis hochladen. Nach der Einreise müssen Sie sofort für 14 Tage in häusliche Quarantäne.  Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich. Das gilt für alle Menschen. Also auch für Personen, die bereits vollständig gegen Corona geimpft sind oder vor weniger als 6 Monaten an Corona erkrankt waren.

Falls Sie nur durch ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenhalt hatten (Transitflug), gelten für Sie die gleichen Regeln wie für Personen, die direkt aus einem Nicht-Risikogebiet eingereist sind. Sie müssen also nicht in Quarantäne. Auch wer sich weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten hat, muss nicht in Quarantäne. Diese Ausnahme von der Quarantänepflicht gilt auch für Personen, die enge Familienmitglieder (Ehepartner, Eltern, Kinder) in einem Hochrisikogebiet für weniger als 72 Stunden besucht haben. Damit sollen Besuche aus wichtigen Gründen, z.B. ein Krankenbesuch, möglich gemacht werden. Die Ausnahmen gelten aber nur, wenn Sie keine typischen Symptome zeigen. Wenn Sie enge Familienmitglieder in einem Hochrisikogebiet aus einem wichtigen Grund für länger als 72 Stunden besucht haben, können Sie sich durch einen negativen Corona-Test von der Quarantänepflicht befreien. Der Test darf bei Ihrer Einreise nach Deutschland aber nicht älter als 48 Stunden sein. Außerdem muss der Test die vom Robert-Koch-Institut aufgeführten Kriterien erfüllen. Welche Länder diese Kriterien erfüllen, erfahren Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Bitte beachten Sie: In den einzelnen Bundesländern kann es weitere Regeln oder Ausnahmen von der Quarantänepflicht geben. Zum Beispiel für bestimmte Berufsgruppen wie medizinisches Personal. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber. Oder lesen Sie die Quarantäneverordnung Ihres Bundeslandes. Die Quarantäneverordnung Ihres Bundeslandes können Sie auf Deutsch auf bundesregierung.de finden. Mehr über die Regelungen in Ihrem Bundesland erfahren Sie auf Deutsch auf dihk.de, wenn Sie dort auf Ihr Bundesland klicken. Mehr zum Thema "häusliche Quarantäne" erfahren Sie in unserem Kapitel "Coronavirus".

Wie kann ich meine Aufenthaltserlaubnis verlängern?

Schauen Sie auf der Website Ihrer Ausländerbehörde, ob diese geöffnet ist. Wenn sie nur eingeschränkt geöffnet ist, können Sie die Verlängerung online beantragen: Gehen Sie dazu einfach auf die Website Ihrer Ausländerbehörde und informieren Sie sich über das genaue Vorgehen. Die für Sie zuständige Ausländerbehörde finden Sie auf bamf.de. Die Ausländerbehörde wird Ihnen dann eine sogenannte "Fiktionsbescheinigung" mit der Post schicken. Damit bleibt Ihr Aufenthaltstitel erstmal gültig.

Falls Sie Probleme mit der Fiktionsbescheinigung haben oder gar keine Bescheinigung erhalten, lassen Sie sich unbedingt von einer Migrationsberatungsstelle oder eine Beratungsstelle für Geflüchtete beraten. Beratungsstellen in Ihrer Nähe finden Sie hier.

Mein Visum ist während meines Aufenthalts in Deutschland abgelaufen. Was tun?

Wenn Ihr Visum abläuft und Sie wegen Corona nicht ausreisen können, müssen Sie eine Verlängerung Ihres Visums beantragen. Schreiben Sie dazu rechtzeitig eine formlose E-Mail mit allen wichtigen Daten (Name, Geburtsdatum, etc.) an die Ausländerbehörde in Ihrer Nähe oder rufen Sie dort an. Die für Sie zuständige Ausländerbehörde finden Sie auf bamf.de.

Bitte beachten Sie: Wenn Ihr Aufenthalt von einer Arbeitsstelle abhängig ist und Sie Ihren Job verlieren, kann es sein, dass Sie ausreisen müssen. Wenn eine Ausreise nicht möglich ist, bekommen Sie eine Duldung. Mehr zum Thema Duldung erfahren Sie in unserem Kapitel "Duldung".

Mein Visum ist vor meiner Einreise abgelaufen. Was tun?

Sie müssen ein neues Visum beantragen. Der vereinfachte Prozess einer Erneuerung für sogenannte D-Visa (Familiennachzug, Studium, etc.) war nur bis 31.12.2020 möglich.

Ich will ein Visum beantragen, aber kann zurzeit kein Sprachzertifikat machen. Was tun?

Wenn Sie wegen Corona zurzeit kein Sprachzertifikat machen können, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem ein Visum bekommen. Sie müssen aber nachweisen, dass Sie wegen Corona keinen Sprachkurs machen konnten und auch sonst keine Möglichkeiten hatten, Deutsch zu lernen. Fragen Sie bei der Deutschen Botschaft in Ihrem Land, ob diese Ausnahme für Ihr Land gilt. Diese Regelung gilt nämlich nur für bestimmte Länder.  

Wichtig

Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, rufen Sie Ihre*n Ärzt*in oder das Gesundheitsamt in Ihrer Nähe an. Dort wird Ihnen gesagt, was zu tun ist. Gehen Sie nicht ohne vorheriges Telefongespräch zur Arztpraxis. Oder gehen Sie zur Covid-19/Infekt-Sprechstunde Ihrer Praxis, falls es diese gibt. Ihr Gesundheitsamt können Sie auf der Webseite des Robert Koch-Instituts suchen.

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