Coronavirus - Arbeit

Welche Rechte habe ich?

Wir binden an dieser Stelle Inhalte von {videoservice} ein. Weitere Informationen dazu finden Sie {socialhintlink_begin}hier{socialhintlink_end}.

Aufgrund der Situation durch das Coronavirus ändert sich das Leben in Deutschland drastisch. Die aktuellen Entwicklungen und Sicherheitsmaßnahmen betreffen auch die Arbeitswelt: Betriebe schließen temporär oder stellen auf Kurzarbeit um. Hier erfahren Sie mehr zu Ihren Rechten und Möglichkeiten während dieser Zeit.

Informationen zu den Hilfen vom Staat für Arbeitnehmer*innen, Student*innen, Selbständige und Familien bekommen Sie in unserem Kapitel "Coronavirus – Hilfen vom Staat".

Was muss ich wissen?

Darf ich zuhause bleiben, wenn ich Angst vor einer Ansteckung habe?

Muss ich während der Corona-Krise Überstunden machen?

Darf ich zuhause bleiben, um mich um mein Kind zu kümmern?

Was passiert, wenn mich mein Arbeitgeber nach Hause schickt, weil ich krank bin?

Werde ich bezahlt, wenn ich es nicht zur Arbeit schaffe, weil Bus & Bahn nicht fahren?

Werde ich bezahlt, wenn ich unter Quarantäne gestellt werde?

Die Grenze nach Deutschland ist zu und ich komme nicht mehr an meinen Arbeitsplatz. Was tun?

Werde ich bezahlt, wenn ich am Coronavirus erkranke und nicht arbeiten kann?

Werde ich bezahlt, wenn mein Arbeitgeber aufgrund des Coronavirus schließen muss?

Kann ich eine Arbeitserlaubnis als Helfer*in der Landwirtschaft bekommen?

Was passiert, wenn ich mit einem Arbeitsvisum hier bin und meinen Job verliere?

Was muss ich über Kurzarbeit wissen?

Was bedeutet es, wenn mein Betrieb auf Kurzarbeit umstellt?

Kann ich während der Kurzarbeit einen Nebenjob annehmen?

Bekommen Leiharbeiter*innen auch Kurzarbeitergeld?

Sind Auszubildende auch von Kurzarbeit betroffen?

Wichtig

Wenn Sie denken, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, rufen Sie Ihren Arzt oder die Nummer 116117 an. Dort wird Ihnen gesagt, was zu tun ist. Gehen Sie auf keinen Fall ohne vorheriges Telefongespräch zum Arzt.

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt. Dennoch beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.